uberPOP startet in Berlin

uberPOP

uberPOP poppt in Berlin auf

Mit uberPOP ist ein „Ableger“ von uber, dem trendigen Limosinenservice, am gestrigen Montag in Berlin gestartet. Mit uberPOP kann jeder Privatmann und jede Privatfrau mit dem eigenen PKW Geld verdienen und sich jeder willige Fahrgast über die hauseigene App eine Mitfahrgelegenheit buchen und danach chauffieren lassen. Mindestanforderung für den Fahrer:

  • Du bist … mindestens 21 Jahre alt, mit Führerschein und hast die Probezeit hinter dir.
  • Dein Fahrzeug ist … ein 4-türiger Wagen der Kompakt- oder Mittelklasse in hervorragendem Zustand, der auf deinen Namen versichert ist.

Was ich mich dabei frage, benötigt man in Deutschland nicht zwingend einen Personenbeförderungsschein für solche Dienstleistungen? Bei uberBlack scheint das ja zumindestens der Fall zu sein. „Ein professioneller Fahrer mit einer gewerblichen Zulassung und Autoversicherung.“ Hmmm … wie auch immer. Die Preise sind etwas günstiger, als uberBlack (Chauffeur mit Oberklasse PKW). Hier mal der direkte Vergleich zwischen uberPOP und uberBlack:

Eine Fahrt mit dem Taxi würde für die gleiche Strecke ca. 35 Euro kosten. Damit ist uberPOP nicht wirklich preiswerter. Ausserdem bin ich gespannt, wie sich die örtliche Taxiinnung zum Start der poppigen uber-Variante äußert. Das höherpreisige uberBlack dürfte jetzt nicht zwingend eine Konkurrenz darstellen, aber uberPOP vielleicht schon. In Brüssel, einem weiteren Standort von uberPOP, gehen wohl demnächst schon wieder die Lichter aus. Man darf gespannt sein. Antesten werde ich uberPOP auf alle Fälle. Ist doch klar, oder?! 🙂

Bis dahin … happy driving und rinjehaun 😉

Veröffentlicht von

https://koblow.de

...aka Björn Koblow. Ick bin ein Berliner, mal wieder. Ehrenamtlicher Beta-Tester und Internetzbefüller. Ich schreibe hier über alles und nichts. #ehemann #vater #42 #tasskaff #prooost #berlin #friedenau #damals™ #

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